Friday, 28 September 2012

Bald!

Hey, ihr!
Entschuldigung, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe, aber ich war auf Klassenfahrt und bald kommen die Bilder aus Dresden! Es war eine wirklich wunderschöne Zeit. Freut euch drauf... :-)

Habt ihr vielleicht noch weitere Ideen, was ich in nächster Zeit schreiben könnte? Im Moment bin ich nämlich vollkommen ratlos...
Danke schonmal dafür!

Bis bald ihr Lieben und ein schönes Wochenende!

Thursday, 20 September 2012

Against me!

Vorwort

In diesem Zeitalter muss man aufpassen, was man macht,sagt, ja sogar denkt! Wenn man etwas falsches macht, oder sich in irgendeiner Weise bemerkbar macht, werden einem die Beine abgehackt. Sagt man etwas falsches ist man in 3 Minuten kopflos und denkt man etwas, was die Öffentlichkeit lieber nicht hören sollte, und sie bekommt es doch mit, wird man am lebendigen Leib verbrannt.

In diesem Zeitalter voller Freude lebe ich.


1.Kapitel

Ich.
Rote lockige Haare, blaue Augen und ein bischen zu blasse Haut für die schwarze Kleidung, die wir jeden Tag tragen müssen. Meine Familie und ich gehören den Löwenfängern an, weshalb wir es nicht mehr ganz so leicht haben in unserem Leben. Meine Mutter ist tot, mein Vater verbrannt und meine zwei Brüder sind weg. Der Einzige, der noch da ist, ist mein Großvater Parus.

Ich gehe zur Schule. Es ist ein langer Weg. Früher haben wir am Waldrand gewohnt. Jetzt bin ich mit meinem Opa in den Wand gezogen. Wir haben nur ein Dach aus Holz und Moos und alte zerfressene Decken. Aber es ist sicher dort. Und dafür bin ich unendlich dankbar!

Meine Schule ist sehr groß! Sie hat riesengroße Fenster und Räume, die so groß sind wie Ballsäle. Sie erinnert an eine der Burgen, in der die Königin lebte. Die Königin. Ich darf nicht an sie denken! Ich würde nur zu gerne wissen, wo sie ist! Seit dem letzten Krieg ist sie verschwunden. Die Bärentöter sagen sie wäre von der alten Jungfer in einem Käfig aus schwarzer Macht gefangen genommen worden. Aber Parus erzählte mir, dass die Bärentöter schwarz geworden sind. Das Bärentötermädchen war meine letzte weiße Freundin. Es wäre viel zu gefährlich mit ihr zu reden! Sie könnte ihren Eltern erklären, dass ich nur so tue, als wäre ich schwarz, die würden es dem Berichter melden und der würde es abends zu einer guten Flasche Wein der alten Jungfer sagen, und die wird erst Parus und dann mich mit ihren schwarzen Schlieren der Macht nach weißen Klecksen aussaugen und schon wird im schwarzen Gericht entschieden, wie man mich und Parus am qualvollsten umbringen könnte. Also rede ich dann doch lieber mit niemandem mehr!
Ich sitze auf meinem Platz im Raum für Gabenkunst und denke an Mama. Sie war so wunderschön. Wäre sie jetzt stolz auf mich? Ich vermisse sie! Wenn sie jetzt hier wäre, würde sie mir sagen, dass alles gut ist, und es würde mich beruhigen, auch wenn ich jeden Tag auf dem Weg zur Schule sehen würde, wie die Leichen an den Straßenrändern liegen. Niemand schaut sie an. Niemand räumt sie weg. Sie erinnern. Sie erinnern an die Zeit in der wir sind. Und das ist gut so!

Die Lehrerin für Gabenkunst kommt rein. Sie schmeißt ihren Wespenstachel auf den Tisch und streicht erst ihre schwarzen Haare und dann ihr schwarzes Kleid glatt. Ihr Schein ist schwarz. Sie ist durch und durch böse! Nichts erinnert mehr in ihr an einen weißen Hauch. Wenn ich es könnte, würde ich sie umbringen. Ich würde warten müssen, bis ich meine Gabe habe und ganz beherrsche, ihr in ihre riesige Villa folgen, und sie dann erschlagen. Dann wäre sie zwar tot, aber ich in ein paar Tagen dann auch. Und das kann ich Parus nicht antun!

,,Aspasia, hör auf zu träumen und zeige bei mir hier vorne, wie man einen Weißen angriffsunfähig macht! Nein, bring ihn doch am besten gleich um! Er hat es nicht verdient in der Zeit der alten Jungfer am Leben zu sein!´´ Ich erhebe mich langsam. Zu langsam für Frau Wespenstachel. Sie schaut mich mit einem bösen Grinsen an. Manchmal glaube ich sie weiß, dass mein Glauben an das Gute zu stark ist. Doch das kann nicht sein. Alle Schüler lieben sie. Ich nicht. Sie ist schwarz, und ich kann nichts lieben, was meine Familie auf dem Gewissen hat! Ich gehe nach vorne und schaue dem Weißen in die Augen. Er hat sich geopfert. Er will nicht länger auf einer Welt sein, in der das Böse siegt. Er kann seinen Glauben nicht unterdrücken so wie ich. Aber ich sehe , dass mein Kampfpartner trotzdem Angst hat. Unendliche Angst. Das macht es für mich um so schwerer. Wenn ich ihn umbringe sind alle Bedenken, dass ich nur einen Hauch weiß in mir habe für Frau Wespenstachel beendet. Wenn ich ihn nicht umbringe meldet sie mich garantiert dem Berichter und ich bin die nächste Tote. Was soll ich tun? 




Das ist ein kleiner Ausschnitt aus einem "Buch", das eine meiner Freundinnen gerade schreibt. Sie hat ich gefragt ob ich es in meinem Blog vorstellen könnte!
Wie findet ihr es? Ich bitte um Kommentare, oder um likes unter diesem Post.
Danke :)

Sunday, 9 September 2012

Italien 3.

das ist wahrscheinlich der letzte Teil der Reihe! Ich weiß nicht ob ihr noch mehr Teile sehen wollt!? Hinterlasst mir einfach ein paar Kommentare!








Thursday, 6 September 2012

Italien 2.

Hey!
Die Schule hat wieder angefangen! Was für ein Spaß! Als unsere Klassenlehrerin in den Raum kam hat sie uns erstmal eröffnet, dass wie ienen neuen Schüler bekommen: Einen Jungen.
Jetzt klingt das alles gar nicht so aufregend, aber wenn man bedenkt, dass wir vorher eine reine Mädchenklasse waren...

Naja egal. Auf jeden Fall will ich euch noch mehr Bilder aus Italien zeigen:






Monday, 3 September 2012

Italien 1

Hallo, du!
Ich weiß! Ich habe lange nichts mehr von mir hören lassen, aber das lag daran, dass ich im Urlaub war! Als Entschädigung bekommt ihr jetzt ein paar Eindrücke aus dem schönen Italien. Da war ich nämlich! Und es war echt toll!